D2.01

Sanierung von Bausubstanz für nicht gewerbliche dorfgemäße Gemeinschaftseinrichtungen

Erläuterung

Investive Vorhaben zur Sanierung von und zu Einrichtungen für soziale und kulturelle Zwecke wie z.B. Begegnungsstätten für die ländliche Bevölkerung.

 

Hinweis: Die Ausstattung des Vorhabens soll möglichst barrierearm erfolgen (Orientierung an DIN 18040-1: Öffentlich zugängliche Gebäude) zur Förderung von Generationsvielfalt, Integration und Inklusion.

Sanierung eines Jugendclubs - in Crimmitschau OT Mannichswalde
Sanierung eines Jugendclubs - in Crimmitschau OT Mannichswalde

Notwendige Unterlagen

  • Formblatt (abrufbar während des Projektaufrufes)
  • Nachweis der gesicherten Gesamtfinanzierung
  • Nachweis der Eigentumsverhältnisse bzw.eines gleichgestellten Eigentumsrechts
  • Planungsunterlagen
    • bei baugenehmigungspflichtigen Vorhaben: Baugenehmigung mit Bauzeichnung und Skizzen nach DIN 276 oder vollständige Bauantragsunterlagen nach Durchführungsverordnung zur SächsBO in Kopie mit Kostenberechnung nach DIN 276 oder
    • bei baugenehmigungsfreien Vorhaben: Entwurfsplanung angelehnt an Phase 3 HOAI inkl. Kostenberechnung nach DIN 276, bestätigt durch einen Bauvorlageberechtigten, sofern relevant: denkmalschutzrechtliche Genehmigung und
    • bei Mischnutzung (= nicht alleiniger Nutzung im Sinne der Fördermaßnahme) wird die Nutzflächenberechnung nach DIN 277 benötigt
  • Fotos vom Ist-Zustand
  • Nutzungskonzept mindestens im Zweckbindungszeitraum (nicht bei alleiniger Außensanierung).

Notwendige Stellungnahmen

  • Stellungnahme der Gemeinde, dass das Vorhaben passfähig mit den aktuell bedeutsamen Strategien und Planungen ist und bei Gebäuden eine Ortsbildprägung vorliegt
  • bei Anbauten und Erweiterungen an Gebäuden: Stellungnahme des Bauvorlageberechtigten, dass diese nicht mehr als 50 % der bestehenden Kubatur des Gebäudes ausmachen, sich harmonisch ins Ortsbild fügen und für die Nutzbarkeit der Gebäudefunktionen wichtig sind

Notwendige Selbsterklärungen

  • Schriftliche Erklärung, dass keine andere Förderung in Anspruch genommen wird
  • Schriftliche Erklärung, dass das Vorhaben ohne Fördermittel in dieser Art und Weise nicht umgesetzt werden würde
  • Schriftliche Erklärung bei Bauvorhaben, dass das Gebäude vor 1990 (Jahr der Bezugsfertigstellung) errichtet wurde